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Alexander Reffgen  Gründer und Lehrer des  SAXSET

1973 geboren in Neuwied   1995-2002 Studium an der Musikhochschule Köln bei Prof. Wolfgang Engstfeld, Frank Gratkowski und Prof. Joachim UllrichKonzerte mit Jazz Orchester Rheinland-Pfalz, Joe Wulf Big Band, Zirkus Flic Flac, Blue Art Orchester, Georg Wolf Big Band, Tippet Ensemble, Glenn Miller Orchestra, Bill Ramsey, Konrad Beikirchner, Buddy DeFranco, Michael Brecker, Bata Illic, Peter Herbolzheimer, Bill Dobbins, Ack van Rooyen, Silvia Droste, Tony Marschall , Konzertreisen nach USA, Californien, Mittelamerika, Irland und Italien

Neben seiner Lehrtätigkeit an der amerikanischen Highschool Bonn und der VHS Neuwied leitet er nun die Musikschule Klangwerk in Dierdorf und Neuwied

Kontakt: alexander_reffgen@saxset.de

Christian Peters entdeckte im Alter von 8 Jahren sein Gespür für das Saxophon. Die Jahre vergingen und Chris übertrug sein musikalisches Talent nun auf ein weiteres Instrument: das Keyboard. In den darauf folgenden Jahren erlernte er die Grundkenntnisse des Keyboardspiels, ehe ihm die 61 Tasten zu wenig wurden und er auf die 88 Tasten des Klaviers umstieg. Seine ersten Auftrittserfahrungen sammelte er im Jugendorchester der Musikschule Klangwerk, sowie dem Musikverein Maischeid. Nun spielt er neben dem „Saxset“ noch in der Big Band „The Graduates“ und der Schüler Big Band des Martin-Butzer-Gymnasiums, beides unter der Leitung von Dr. Klaus Winkler. In letzterem beweist er seit Anfang 2005 sein Können auf dem Baritonsaxophon.

Seine musikalischen Vorlieben hat Chris im Bereich Funk and Soul, wie ihn Tower of Power und Earth, Wind and Fire zelebrieren. Natürlich interessiert er sich auch für die Altmeister des Jazz wie Paul Desmond, Julian `Cannonball` Aderley, Charlie Parker usw. .

Hobbys: Neben der Musik, Fussball spielen und Rennrad fahren.
Ziele: erstmal Abi 2010

Kontakt: chris_peters@saxset.de

Mel J. begann im Alter von 4 Jahren mit musikalischer Früherziehung. Zwei Jahre später wurde dann das Glockenspiel von der Geige abgelöst. Viel lieber wollte sie ja Klavier lernen, aber davon bekam sie ihre Eltern irgendwie nicht überzeugt. Im Laufe der Jahre lernte sie dann autodidaktisch Blockflöte und Keyboard, so daß mit letzterem Instrument der Traum der Tasten wenigstens ein bisschen näher rückte, sich aber letztenendes nicht durchsetzte. Der Geige folgte Jahre später die Gitarre. Aber auch dabei sollte es nicht bleiben, denn irgendwann tauchte das Saxophon in ihrem Leben auf. Inspiriert durch einen Saxophonisten bei einem Rockkonzert, ließ sie die Saiteninstrumente hinter sich und kaufte sich Anfang 2000 ihr erstes eigenes Saxophon. Ein guter Lehrer war auch schnell gefunden, jedoch hatte dieser nach Vermittlung der Grundkenntnisse keine Zeit mehr, und so irrte sie monatelang alleine durch die Tonwelten, bis sie eines Tages eher zufällig den Weg nach Dierdorf fand. Neben dem Saxophon spielt sie inzwischen auch Klarinette, und die Querflöte, die jahrelang im Schrank verstaubte, freut sich in jüngster Zeit ebenfalls mehr und mehr, daß sie gespielt wird. Welches Instrument wohl als nächstes kommt? Eine Frage, die heute noch nicht beantwortet werden kann...Neben Saxset spielt Mel J. seit 2000 im Duett mit Margret Brenner (Klavier/Orgel) und seit 2002 in der Big Band Bad Marienberg.

Kontakt:: mel_j@saxset.de

Reiner Mihr, bei Kassel geboren, mühte sich schon im zarten Alter von drei oder vier Jahren mehr oder weniger erfolgreich an der ordinären Trommel.

Vorbilder waren die schneidigen Jungs der örtlichen Musikkapelle, die das Instrument aber auch nicht viel besser beherrschten.

Wenig später ging es dann mit Blockflöte und Klarinette etwas ambitionierter weiter, bevor dann – endlich – das Tenor-Saxophon folgte. Schuld waren  wohl die JB Horns, wo Pee Wee Ellis mit dem Tenor dem Altmeister James Brown den Funk blies. Da war im Fanfarenzug dann einfach nicht mehr der richtige Platz.

Die Prämisse „Musik muss Spaß machen“ wird für Reiner am Tenor-Sax ganz besonders erfüllt, erst recht seit sich das Saxophon-Ensemble Saxset gefunden hat. Seit Anfang an bei Saxset dabei, ist es vor allem die Freude am Zusammenspiel, die Reiner zum regelmäßigen Üben treibt. Und natürlich die Herausforderung stetig Neues dazuzulernen.

Seine musikalischen Vorlieben haben sich seit den Irrungen der Jugendjahre dann doch stabilisiert und reichen jetzt relativ breit gefächert von Courtney Pine über Van Morrisson und Abdullah Ibrahim bis zu seinem „all-time-favourite“ Frank Zappa.

Kontakt: reiner_mihr@saxset.de

Extrem ehrlich, hat in seinem ganzen Leben noch nie gelogen. Geboren 1952 in Mönchengladbach unweit des Geburtshauses von Günther Netzer. Hätte in jungen Jahren liebend gern Fußball gespielt wie er. Leider prallten alle Bälle an ihm ab und landeten zielsicher beim Gegner. Mit 12 Jahren kam er auf die seltsame Idee, Klarinette lernen zu wollen, wurde ihm jedoch verboten, weil seine Leistungen in Latein mangelhaft waren.Mit 16 Jahren beschloss er, Klavier zu lernen (Latein mittlerweile befriedigend). Ging in den Schulferien in die Fabrik  arbeiten, 10 Stunden Draht biegen, um den Klavierunterricht zu finanzieren. "Übe brav Deine Cerny-Etuden, dann kannst Du bald alles", sagte sein schulmusischer Lehrer. Zwei Jahre später konnte er alle Cerny-Etuden, sonst aber nichts (nicht mal House of the rising sun)! War mit 18 Jahren Mitbegründer einer Free-Rock-Formation namens "Egerländer Stones". Nach zwei triumphalen Auftritten ging die Gruppe auseinander. Danach musikalische Funkstille. Im Frühjahr 1994 erschienen ihm Paul Desmond und John Coltrane im Traum und sagten : "Hey Mann, Du bist einer von uns!" Er wurde schreiend wach, ging an diesem Tag nicht zur Arbeit, kaufte stattdessen sein erstes Selmer Saxofon ohne zu wissen, wie man so etwas in der Hand hält geschweige denn wie man ihm einen Ton entlockt. Seitdem ohne Musik nicht mehr lebensfähig!  Am Klavier entwickelte er einen eigenen Stil, kontrapunktisch polyphon zu improvisieren. Fühlt sich pudelwohl im Spannungsfeld zwischen Renaissance und Jazz. Ach ja, und dann ist da noch seine Liebe zu Computern und elektronischer Musik...und manchmal nachts geht er heimlich aus dem Haus und wenn ihn keiner sieht, breitet er seine Arme aus, hebt ab und dreht einige Runden über Dächer und Wipfel seines kleinen, unbesiegbaren Dorfes im Westerwald...

Kontakt: ulrich_glaeser@saxset.de

Es fing mit der Blockflöte an doch dabei blieb es nicht. Alexandra Diedrich (*1992) das Kücken der Gruppe spielt hier das Tenorsaxophon. Seit 2003 versucht sie sich an der Klarinette, ihrem Hauptinstrument und sammelte im Musikverein Stebach erste Erfahrungen. Dort wurde sie auch zum Saxophon getrieben und tobte sich damit in diversen Orchestern und der Schulbigband aus.
Der Dorfmusik ist sie auch weiterhin treu geblieben und hilft dabei zeitweise mit dem Tenorhorn aus. Im Jugendorchester des Blasorchesters Maischeid und Stebach trötet sie auf der Trompete.
Im stillen Kämmerlein versucht sie ihr Glück außerdem auf dem Klavier und der Flöte kein Instrument ist vor ihr sicher
Hauptamtlich  macht sie mit der Klarinette das Landesmusikgymnasium in Montabaur unsicher.
Der erste Schritt auf ihrem Weg den Traum eines Musikstudiums zu verwirklichen und arme unschuldige Schulkinder zu quälen, obwohl sie die Kleinen eigentlich ganz gerne mag.

Kontakt: alexandra.diedrich@saxset.de

Peter Michels, geboren in Stromberg Westerwald, fing schon recht früh mit der musikalischen Laufbahn an. Der klassischen Flöten-Ausbildung, auch auf Alt und Bass-Flöte folgte eine jahrelange Klavierausbildung. Parallel spielte er im Orchester Lahnstein Es-Horn.

Nach berufsbedingter Pause, lernte Peter vor 15 Jahren Alt-Saxophon spielen und startete im heimischen Musikverein mit seiner neue Laufbahn. Mittlerweile spielt er Bariton-Saxophon in der Bigband  Georg-Wolf  und im Saxophon-Sextett.

Seinem Musik-Verein ist er und sein Alt-Saxophon treu geblieben. Mit den Jahren sind aber auch Tenor und Sopran-Saxophon dazugekommen.

Peter liebt modernen Jazz, aber auch die alten Meister wie Charlie Parker, Lester Young, etc. hört er immer wieder gerne.

Kontakt: peter_michels@saxset.de